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Roggenkleie-Erzeugnis Set - Ogo, 4 x 200 g
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Roggenkleie-Erzeugnis Set - Ogo, 4 x 200 g

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Roggenkleie, Ogo, 200 g

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Roggenkleie-Erzeugnis - Borodinskie, Ogo, 200 g

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Weizenkleie, extrudiert, Ogo, 200 g

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Häufig gestellte Fragen

Worin unterscheiden sich Kleie und Flocken?

Flocken entstehen aus gewalzten Getreidekörnern und bleiben als einzelne Stücke sichtbar. Kleie stammt überwiegend aus den äußeren Kornschichten, verteilt sich feiner und bindet in einer feuchten Mischung mehr Flüssigkeit.

Welche Kleiearten gibt es in dieser Kategorie?

Zum Sortiment gehören Haferkleie, Weizenkleie und Roggenkleie. Außerdem gibt es extrudierte Erzeugnisse sowie Sets mit mehreren Sorten oder mehreren Packungen einer Richtung.

Was bedeutet extrudierte Kleie?

Bei der Extrusion wird eine Getreidemasse unter Druck und Wärme geformt. Dadurch entstehen feste Stücke, die in einer Frühstücksmischung länger ihre Form behalten als lose Kleie.

Wie lässt sich Kleie beim Frühstück verwenden?

Lose Kleie kann in Brei, Joghurt, Quark oder eine Flockenmischung gerührt werden. Nach kurzer Quellzeit zeigt sich die endgültige Konsistenz. Extrudierte Stücke gibt man später hinzu, wenn sie fester bleiben sollen.

Was ist beim Backen mit Kleie zu beachten?

Kleie nimmt einen Teil der Flüssigkeit im Teig auf. Wird sie zusätzlich in ein bestehendes Rezept gegeben, braucht der Teig deshalb unter Umständen mehr Flüssigkeit oder eine kurze Quellzeit.

Kleie kaufen und die Getreideart passend zum Rezept wählen

Kleie ist kein Mehl. Beim Vermahlen von Getreide entsteht sie aus Bestandteilen der äußeren Kornschichten und bleibt dabei gröber als Mehl, obwohl sie feiner als ein ganzes Korn ist. Dadurch verändert sie Teige und Frühstücksgerichte auf eine andere Weise als Flocken oder Grütze. In dieser Kategorie stehen Haferkleie, Weizenkleie und Roggenkleie zur Wahl. Ein Teil des Sortiments ist extrudiert, daneben gibt es sortenreine Packungen sowie Zusammenstellungen zum Vergleichen.

Zuerst zählt das Rezept. Wer Kleie kaufen möchte, sollte auf die Getreideart und danach auf die Verarbeitung achten, denn beides verändert Geschmack, Struktur und Flüssigkeitsbedarf. Hafer schmeckt eher mild. Er fügt sich leicht in süße Mischungen ein. Weizenkleie wirkt zurückhaltender und lässt sich auch in herzhaften Teigen einsetzen. Roggen bringt einen kräftigeren Getreideton mit, der zu dunklem Brot und rustikalen Backwaren passt. Die Auswahl beginnt damit nicht beim Packungsformat, sondern bei dem Gericht, das daraus entstehen soll.

Haferkleie und Haferflocken sind nicht dasselbe

Haferflocken werden aus Haferkörnern hergestellt, die gedämpft und anschließend gewalzt werden, während Haferkleie überwiegend aus den äußeren Schichten des Korns stammt und beim Mahlen abgetrennt wird. In der Schüssel bleibt der Unterschied sichtbar: Flocken sind einzelne Stücke, während Kleie sich feiner verteilt, Flüssigkeit bindet und die Mischung dichter macht. Im Rezept sind beide daher nicht austauschbar.

Für ein Frühstück mit deutlich spürbaren Flocken führt der Weg zu Hafer und Gerste. Haferkleie passt, wenn eine feinere Getreidekomponente gefragt ist, und lässt sich dann unter warme Getreidegerichte rühren oder mit anderen Frühstückscerealien kombinieren. Kleie braucht etwas Zeit. In einer feuchten Mischung quillt sie nach; erst kurz vor dem Servieren zeigt sich zuverlässig, ob noch Flüssigkeit ergänzt werden muss.

Hafer, Weizen und Roggen bringen eine eigene Textur mit

Haferkleie besitzt eine eher feine, weiche Struktur und einen milden Getreidegeschmack, der in Joghurt, Quark oder Brei nicht stark in den Vordergrund tritt. Flüssigkeit bleibt trotzdem nötig. Bei Backrezepten verbindet sie sich gut mit der übrigen Masse, sobald ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist. Das macht sie zur naheliegenden Wahl für Menschen, die Kleie erstmals in bekannte Frühstücks- oder Backrezepte einbauen möchten.

Weizenkleie ist meist lockerer und gröber. In Brotteig oder herzhaften Mischungen bleibt ihre Struktur stärker wahrnehmbar, besonders wenn sie erst kurz vor dem Backen untergehoben wird. Roggenkleie schmeckt markanter. Ihr Getreideton passt zu Rezepten, in denen Roggenmehl, Saaten oder Sauerteig bereits eine kräftige Grundlage bilden. Für den Mehlanteil und weitere Bestandteile eines Backrezepts gibt es den Bereich Mehl und Backzutaten; Kleie ergänzt diese Zutaten, ersetzt sie aber nicht automatisch im gleichen Verhältnis.

Extrudierte Kleie bleibt fester als lose Kleie

Beim Extrudieren wird eine Getreidemasse unter Druck und Wärme geformt, sodass feste, trockene Stücke entstehen, die ihre Form länger behalten als lose, fein gemahlene Kleie. Im aktuellen Sortiment kommen extrudierte Erzeugnisse aus Hafer und Weizen vor. Roggenkleie ist sowohl als einfaches Erzeugnis als auch in einer Variante mit ausgeprägtem Roggenprofil vertreten. Sets bündeln mehrere Kleiearten oder mehrere Packungen einer Sorte.

Extrudierte Stücke geben einer Frühstücksmischung Biss und lassen sich mit weicheren Komponenten kombinieren. Lose Kleie verteilt sich dagegen gleichmäßiger in Teig, Brei oder einer cremigen Speise. Das ist kein Qualitätsunterschied, sondern eine Frage der gewünschten Konsistenz. Soll die Kleie sichtbar bleiben, passt die geformte Variante. Soll sie sich in der Masse verteilen, ist eine feinere Form praktischer.

Kleie in Frühstück und Backrezepten richtig einarbeiten

Für ein kaltes Frühstück lässt sich Kleie in Joghurt, Quark oder eine Mischung aus Flocken und Trockenfrüchten rühren. Flüssigkeit zieht langsam ein. Darum ist es sinnvoll, zunächst eine kleinere Menge einzuarbeiten, die Mischung kurz ruhen zu lassen und erst danach zu entscheiden, ob ihre Konsistenz schon passt. Extrudierte Stücke können später dazukommen, wenn ihr Biss erhalten bleiben soll. Wer das Frühstück lieber warm isst, rührt lose Kleie gegen Ende in den Brei und lässt sie noch kurz mitziehen.

Im Backteig nimmt Kleie einen Teil der vorhandenen Flüssigkeit auf, weshalb ein erprobter Teig fester werden kann, wenn sie ohne weitere Anpassung hinzukommt. Etwas mehr Flüssigkeit oder eine kurze Quellzeit gleicht das aus. Bei Brot und Brötchen unterstützt Roggenkleie einen kräftigen Charakter, während Haferkleie geschmacklich milder bleibt. Weizenkleie lässt sich in helle wie dunkle Teige einarbeiten, ohne die Getreideart des Grundmehls vorzugeben.

Die Entscheidung fällt zwischen Sorte, Form und geplanter Verwendung

Für einen direkten Vergleich sind Zusammenstellungen mit mehreren Kleie-Erzeugnissen sinnvoll, weil sie Unterschiede zwischen Hafer, Weizen und Roggen unter denselben Bedingungen sichtbar machen. Ein Rezept genügt dafür. Wer bereits weiß, welche Sorte zum eigenen Rezept passt, wählt eine sortenreine Packung oder ein Set derselben Richtung. Extrudierte Ware richtet sich eher an eine Verwendung, bei der feste Stücke erwünscht sind. Lose Kleie lässt sich genauer in eine bestehende Masse einarbeiten.

Posylka führt Kleie für Menschen, die vertraute Getreideprodukte aus osteuropäischen Sortimenten in Deutschland suchen. Im Angebot stehen derzeit Produkte derselben Marke, doch für die Auswahl sind Getreideart und Verarbeitung aussagekräftiger als der Herstellername. Vergleichen Sie zuerst Hafer, Weizen und Roggen. Danach entscheidet die gewünschte Textur, ob lose oder extrudierte Kleie besser zu Frühstück, Teig oder einer anderen Speise passt.

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