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Mantykocher / Dampfkocher

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Dampfkocher mit Metalldeckel, 6-tlg., Edelstahl 18/10, mit Metallgriffen
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Dampfkocher mit Metalldeckel, 6-tlg., Edelstahl 18/10, mit Metallgriffen

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Häufig gestellte Fragen

Worin unterscheiden sich Mantykocher und Dampfgarer?

Ein Mantykocher ist eine mehrstöckige Form des Dampfgarers für den Herd. Wasser kocht im Untertopf, während Manti oder andere Speisen auf gelochten Einsätzen darüber liegen.

Wie hoch wird das Wasser eingefüllt?

Das Wasser bleibt im unteren Topf und darf die erste gelochte Einlage nicht berühren. Für mehrere Portionen wird der Wasserstand vor jeder neuen Beladung kontrolliert.

Kann ein Mantykocher auf einem Induktionsherd verwendet werden?

Die aktuell angebotenen Edelstahlmodelle sind laut Beschreibung für Gas, Elektro und Induktion geeignet. Maßgeblich bleibt die Herdangabe des konkreten Modells.

Warum brauchen Manti Abstand auf den Einsätzen?

Freie Zwischenräume lassen Dampf an den Teigtaschen vorbeiziehen. Eine dünn eingefettete Einlage hilft außerdem, das Ankleben des Teigs zu vermeiden.

Was lässt sich außer Manti im Dampfkocher zubereiten?

Die gelochten Einsätze eignen sich auch für Gemüse oder Fisch. Die vorhandenen Produktbeschreibungen nennen außerdem Wareniki und Chinkali.

Mantykocher bringen mehrere Dampfebenen auf den Herd

Ein Mantykocher ist ein mehrstöckiger Dampfgarer für den Herd. Im unteren Topf wird Wasser erhitzt, darüber sitzen gelochte Einsätze für das Gargut; ein passender Deckel hält den Dampf im Kochsystem. Wasser unten, Speisen darüber. Diese Bauart ist auch unter den Namen Mantowarka, Mantniza oder Manti Topf bekannt und braucht anders als ein elektrisches Einzelgerät keinen eigenen Stromanschluss, sondern nutzt die vorhandene Kochstelle.

Der Wasserdampf steigt durch die Öffnungen der übereinanderliegenden Einsätze, während die Speisen oberhalb des Wassers liegen und nicht direkt mit dem Kochwasser in Berührung kommen. So lassen sich mehrere Lagen Manti in einem Durchgang garen, ohne dass die Teigtaschen aufeinanderliegen. Danach wird zerlegt. Der Untertopf bleibt als Teil des Kochgeschirrs handlich, während die gereinigten Aufsätze für die Aufbewahrung wieder platzsparend ineinandergestapelt werden können.

Manti brauchen Platz zwischen den Teigtaschen

Manti sind gefüllte Teigtaschen, die in vielen Küchen Zentralasiens über Dampf gegart werden. Der geschlossene Teig hält die Füllung im Inneren, während die feuchte Hitze von außen wirkt; vor dem Einlegen wird die gelochte Fläche dünn eingefettet. Freie Lücken genügen. Zwischen den einzelnen Teigtaschen bleibt etwas Abstand, damit der Dampf an den Seiten vorbeiziehen kann und der Teig nicht an der Nachbarportion festklebt.

Das Wasser gehört nur in den unteren Topf und darf die erste Einlage nicht berühren. Es wird zunächst zum Kochen gebracht; danach hält eine gleichmäßige Hitze den Dampfstrom aufrecht, dessen Dauer sich nach Größe, Teigdicke und Füllung richtet. Der geschlossene Deckel hält den Dampf im Topf. Häufiges Anheben lässt Wärme und Dampf entweichen, und vor einer neuen Portion wird zuerst kontrolliert, ob noch genügend Wasser im Topf steht.

Mehrere Ebenen teilen eine große Portion sinnvoll auf

Die typischen Modelle der Kategorie besitzen mehrere gelochte Auflagen, sodass jede Ebene die nutzbare Fläche vergrößert, ohne dass dafür mehrere Töpfe nebeneinander auf dem Herd stehen müssen. Eine Kochstelle reicht. Das ist praktisch, wenn viele Manti gleichzeitig auf den Tisch kommen sollen: Die Einsätze werden einzeln belegt und anschließend über dem Wasserbehälter gestapelt.

Auf allen Ebenen sollten ähnlich große Stücke liegen, damit sie ungefähr zur gleichen Zeit fertig werden; sehr dicht belegte Flächen bremsen den Dampf, weil die Öffnungen teilweise verdeckt sind. Nicht überladen. Freie Zwischenräume sorgen für einen gleichmäßigen Strom durch den ganzen Mantykocher, und bei vielen Modellen lässt sich das Kochsystem mit weniger Einsätzen aufbauen, wenn nicht alle Etagen gebraucht werden.

Edelstahl, Emaille und Deckel bestimmen den Alltag

Mantykocher werden aus Edelstahl oder als emaillierte Ausführung gefertigt; Glas- und Metalldeckel sind ebenfalls verbreitet. Aktuell angeboten werden in dieser Kategorie mehrstöckige Edelstahlmodelle mit Griffen und Deckel aus Metall, deren Beschreibungen Edelstahl 18/10 nennen. Emaille und Glas finden sich nur bei weiteren verknüpften Modellen, die derzeit nicht aktiv sind. Glas erlaubt den Blick auf den Dampf im Inneren, während ein Metalldeckel unempfindlicher gegen Stöße verstaut werden kann; Ersatz oder Ergänzungen finden sich bei den Deckeln.

Vor der Wahl lohnt ein Blick auf Herdart, Zahl der Ebenen und Stellfläche. Die aktuell angebotenen Edelstahlmodelle sind für Gas-, Elektro- und Induktionskochfelder geeignet, doch bei Induktion zählt stets die Angabe des konkreten Modells, weil nicht jedes Metall automatisch mit dem Kochfeld arbeitet. Griffe werden heiß. Topflappen oder geeignete Handschuhe gehören deshalb neben den Herd, besonders wenn mehrere gefüllte Einsätze nacheinander aus dem hohen Aufbau genommen werden.

Ein Dampfkocher kann mehr als gefüllten Teig

Die perforierten Einsätze nehmen auch Gemüse oder Fisch auf; in den vorhandenen Beschreibungen werden außerdem Wareniki und Chinkali als mögliche Speisen genannt. Wasser und Gargut bleiben getrennt. Das Gargut liegt über dem Wasser und wird von heißem Dampf umströmt, sodass im Untertopf Platz für die Wasserreserve bleibt und sich verschiedene Speisen auf getrennte Ebenen verteilen lassen.

Wer mehrere Lebensmittel gleichzeitig gart, stimmt Größe und benötigte Garzeit aufeinander ab; empfindliche Stücke kommen nicht direkt unter Speisen, aus denen viel Flüssigkeit austritt. Zum Vorbereiten helfen Schüsseln und Schalen. In den Dampfaufsatz gelangt das Gargut jedoch ohne geschlossenen Behälter, damit die Öffnungen frei bleiben, denn flüssige Gerichte gehören weiterhin in einen geeigneten Topf und nicht auf eine gelochte Einlage.

Auswahl, Reinigung und Aufbewahrung beginnen beim Aufbau

Für einen passenden Mantykocher zählen nicht nur Durchmesser und Material. Auch sein Sitz zählt bei der Auswahl. Prüfen Sie, wie viele Ebenen regelmäßig gebraucht werden, wie sicher sich die Griffe fassen lassen und ob über dem Kochfeld genügend freier Raum für den vollständig gestapelten Aufbau bleibt. Wer überwiegend kleine Portionen zubereitet, profitiert von herausnehmbaren Einsätzen; für größere Runden ist die verfügbare Fläche auf mehreren Etagen wichtiger.

Nach dem Garen kühlen Topf und Aufsätze zunächst ab; Teigreste lassen sich leichter lösen, wenn sie nicht antrocknen, und lose Speisereste werden vor der Reinigung entfernt. Die angebotenen Edelstahlmodelle sind für die Spülmaschine geeignet. Alles muss trocknen. Erst dann können die Einsätze platzsparend gestapelt werden, ohne dass Wasser zwischen den Flächen stehen bleibt. Wählen Sie Material, Ebenenzahl und Herdkompatibilität gemeinsam, dann passt der Dampfgarer Topf zur Küche und zur üblichen Portionsgröße.

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