Die Kategorie enthält ganze Buchweizenkörner, stärker geröstete Varianten, Kochbeutel, Buchweizenflocken und eine Mischung mit Waldpilzen. Ganze Körner passen zu Kascha und Beilagen, Flocken zu schnellem Brei.
Basmati bleibt vergleichsweise locker und eignet sich für Plow oder Beilagen. Jasminreis hat ein eigenes feines Aroma. Rundkornreis wird weicher und bindet stärker.
Nein. Glasnudeln werden nahezu durchsichtig und nehmen Sauce oder Brühe auf. Instantnudeln sind für eine kurze Zubereitung portioniert und enthalten bereits eine Würzung.
Perlgraupen kommen in Suppen und Eintöpfe oder werden als kräftige Beilage gekocht. Sie werden weich, behalten aber einen spürbaren Biss.
Das aktuelle Sortiment enthält geteilte Erbsen. Die halbierten Körner werden für Erbsensuppe oder Püree verwendet.
Buchweizen gehört in vielen osteuropäischen Küchen zu den Vorräten, die regelmäßig in den Topf kommen. Botanisch ist er kein Weizen: Obwohl er kulinarisch wie Getreide behandelt wird, stammt er aus einer anderen Pflanzenfamilie und bringt deshalb sein eigenes, deutlich nussiges Profil in Kascha und Beilagen. Die ganzen, geschälten Körner werden gekocht und als lockere Beilage oder als Kascha serviert. Im Sortiment stehen klassische Kerne neben stärker gerösteten Varianten. Durch das Rösten wird das nussige Aroma deutlicher, während die Form der Körner erhalten bleibt. Das Korn bleibt sichtbar.
Wer weniger Zeit am Herd verbringen möchte, greift zu Kochbeuteln oder zu einer bereits abgestimmten Mischung mit Waldpilzen. Buchweizenflocken sind dagegen für warmen Brei gedacht und garen schneller als ganze Kerne. So deckt dieselbe Warengruppe ein herzhaftes Mittagessen ebenso ab wie ein warmes Frühstück.
Basmati ist ein langkörniger Reis, dessen Körner nach dem Garen vergleichsweise locker bleiben. Im Angebot finden sich auch Varianten, die ausdrücklich für Plow vorgesehen sind. Für dieses Gericht wird der Reis mit Gewürzen und weiteren Zutaten gegart, damit er deren Aromen aufnimmt. Passende Würze liefert die Kategorie Vorspeisen, Saucen und Gewürze.
Jasminreis bringt ein eigenes, feines Aroma mit und passt zu Gerichten, bei denen der Reis nicht nur eine neutrale Beilage sein soll. Rundkornreis nimmt beim Kochen mehr Flüssigkeit auf und wird weicher. Die Textur zählt. Er ist deshalb eine andere Wahl als Basmati, dessen lange Körner für eine lockere Beilage besser geeignet sind und sich beim Mischen mit weiteren Zutaten deutlicher voneinander trennen. Zu Fischgerichten lässt er sich mit Produkten aus Kaviar, Fisch und Meeresfrüchte kombinieren, für Plow oder deftige Pfannengerichte mit Fleischspezialitäten.
Instantnudeln sind für eine schnelle, warme Mahlzeit gedacht. Die Würzmischungen reichen im aktuellen Sortiment von Huhn und Rind bis zu Pilz, Curry oder Garnelen. Scharfe Sorten stehen neben milderen Varianten. REEVA prägt diese Warengruppe mit mehreren Geschmacksrichtungen. Wer den Geschmack selbst bestimmen möchte, nimmt Glasnudeln ohne beigefügte Würzung und verarbeitet sie mit Gemüse, Brühe oder einer eigenen Sauce.
Glasnudeln werden nach dem Garen beinahe durchsichtig und bleiben bei kurzer Zubereitung elastisch. Sie passen zu Suppen, Salaten und Pfannengerichten. Zhajma ist breiter und für Beschbarmak bestimmt: Die Teigblätter werden gekocht und zusammen mit Brühe und herzhaften Zutaten serviert. Damit unterscheidet sie sich deutlich von einer dünnen Instant- oder Glasnudel.
Klassische Haferflocken lassen sich als warmer Brei kochen oder kalt einweichen. Sie bleiben geschmacklich zurückhaltend und können deshalb mit Obst, Milchprodukten oder Gewürzen kombiniert werden. Uvelka steht im Sortiment für klassische Flocken, Getreidemischungen und schnelle Kascha. Daneben führt die Kategorie Buchweizenflocken. Sie garen schneller als ganze Körner.
Schnelle Haferkascha ist bereits für eine kurze Zubereitung portioniert. Fruchtrichtungen wie Heidelbeere, Pfirsich oder Himbeere geben dem Brei einen eigenen Geschmack; einige Varianten verbinden Beeren mit Sahnenote. Das ist praktisch, wenn morgens kein separates Topping vorbereitet werden soll. Wer lieber selbst kombiniert, beginnt mit ungewürzten Flocken.
Perlgraupen bestehen aus geschälter, geschliffener Gerste. Beim Kochen werden sie weich, behalten aber einen spürbaren Biss. Sie gehören in Suppen, Eintöpfe und kräftige Beilagen. Neben loser Ware gibt es Kochbeutel, die das Portionieren vereinfachen. Hirse gart zu einer weicheren, feineren Beilage und lässt sich herzhaft oder als Brei zubereiten.
Bulgur wird aus vorbehandeltem Weizen hergestellt und ist hier ebenfalls im Kochbeutel vertreten. Maisgrieß eignet sich für einen sämigen Brei, während Weizengrütze eine körnigere Grundlage für warme Gerichte bildet. Geteilte Erbsen sind die Hülsenfrucht im aktuellen Sortiment. Weil sie bereits halbiert sind, werden sie vor allem für Erbsensuppe oder Püree verwendet.
Für Kascha oder eine klassische Beilage sind lose Körner die flexible Wahl: Menge, Würzung und Konsistenz bleiben in der eigenen Hand. Kochbeutel erleichtern das Portionieren. Instantnudeln und schnelle Breie verkürzen die Vorbereitung, während Glasnudeln oder Zhajma eine bestimmte Küche und Zubereitungsart in den Mittelpunkt stellen.
Trocken gelagerte Körner, Flocken und Nudeln gehören gut verschlossen in einen kühlen Vorratsschrank. Beim Einkauf lohnt sich deshalb ein Blick auf den geplanten Einsatz: Basmati für lockeren Reis, Rundkorn für eine weichere Konsistenz, ganze Buchweizenkörner für Kascha und Flocken für Brei. Wählen Sie die Form, die zu Ihrem Alltag passt, und ergänzen Sie Ihren Vorrat direkt online.