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Teigschneider

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Teigschneider - Kreise, Ø 7 cm
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Teigschneider - Kreise, Ø 7 cm

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Teigschneider für Kreise, Ø 7 cm

Teigschneider für Kreise, Ø 7 cm

2,95
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Ausstechform - Gulliver, für 61 Pelmeni / Teigtaschen

Ausstechform - Gulliver, für 61 Pelmeni / Teigtaschen

26,06
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Teigform Pelmenniza - Domaschnjaja

Teigform Pelmenniza - Domaschnjaja

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08202774
Knödelmaschine, Kunststoff, 20 × 12 × 17,5 cm
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Knödelmaschine, Kunststoff, 20 × 12 × 17,5 cm

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Häufig gestellte Fragen

Welches Werkzeug schneidet einzelne Teigkreise aus?

Ein Rollen-Teigschneider trennt runde Zuschnitte aus einer ausgerollten Teigplatte. Die Kreise werden anschließend von Hand oder mit einer mechanischen Form gefüllt und geschlossen.

Wie wird eine flache Pelmenniza verwendet?

Eine Teigplatte liegt auf den Mulden, die Füllung kommt in die Vertiefungen und eine zweite Platte deckt die Form ab. Das Nudelholz verbindet die Ränder und trennt die Konturen.

Arbeitet eine mechanische Pelmeni-Form elektrisch?

Nein. Die Form aus dieser Kategorie wird von Hand bedient. Ein Griff presst den Rand eines vorbereiteten Teigkreises zusammen.

Wie dick wird der Teig für eine Pelmenniza ausgerollt?

Die Anleitungen der aktuellen flachen Formen nennen etwa zwei bis drei Millimeter. Beide Platten sollen die gesamte Form bedecken.

Warum muss der Rand des Teigkreises frei bleiben?

Füllung auf der Naht verhindert den direkten Kontakt der Teigflächen. Ein sauberer Rand lässt sich mit Nudelholz oder Klappmechanismus gleichmäßig schließen.

Pelmenniza und Teigschneider teilen die Vorbereitung klar auf

Für Pelmeni, Wareniki und andere gefüllte Teigtaschen braucht man zuerst gleichmäßige Teigstücke; ein Rollen-Teigschneider fährt über den ausgerollten Teig und trennt dabei mehrere runde Zuschnitte aus. Jeder Kreis wird danach einzeln gefüllt, denn der Roller übernimmt nur den Zuschnitt und nicht das Verschließen.

Eine Pelmenniza beginnt an einem anderen Punkt: Die flache Form nimmt zwei Teiglagen auf und bildet mehrere Taschen in einem Durchgang, während bei einer mechanischen Klappform schon ein einzelner Kreis bereitliegt. Sie presst dessen Rand zusammen. Die drei Bauarten stehen nicht für dieselbe Arbeit, obwohl sie im Deutschen oft gemeinsam als Teigformen angeboten werden.

Eine flache Pelmenniza arbeitet mit zwei Teigplatten

Die klassische Pelmenniza besitzt regelmäßig angeordnete Vertiefungen mit festen Konturen, auf denen zuerst eine ausgerollte Teigplatte liegt. Nach leichtem Andrücken zeichnen sich die Mulden ab, in die jeweils eine kleine Portion Füllung kommt; eine zweite Platte deckt anschließend die gesamte Fläche ab.

Nun wird das Nudelholz mehrfach über die obere Lage gerollt; der Druck verbindet die beiden Teigschichten an den Rändern und trennt zugleich die Konturen der einzelnen Pelmeni. Im aktuellen Sortiment bestehen diese Mehrfachformen aus Aluminium. Ihre starre, flache Bauweise ist auf die Bewegung des Nudelholzes ausgelegt und bleibt während der Arbeit auf der Arbeitsfläche liegen.

Ein Rollen-Teigschneider liefert freie Kreise

Beim Rollen entstehen mehrere runde Zuschnitte nebeneinander, zwischen denen Teig zurückbleibt; er wird gesammelt und erneut ausgerollt. Diese Methode gibt die spätere Form nicht vor. Aus demselben Ausgangskreis lassen sich kleinere Pelmeni, halbmondförmige Wareniki oder andere gefüllte Teigtaschen von Hand formen.

Der freie Rand bleibt dabei besonders wichtig, weil Füllung auf der Naht verhindert, dass die Teigflächen direkt aufeinanderliegen. Eine mittig gesetzte Portion lässt genug Platz zum Falten und Andrücken. Wer verschiedene Füllungen vorbereitet, bearbeitet die Kreise nacheinander und legt die fertigen Reihen getrennt auf die Arbeitsfläche.

Mechanische Formen schließen einen Kreis nach dem anderen

Eine mechanische Form aus dem aktuellen Sortiment besitzt eine Mulde für den Teigkreis und einen Handgriff; der Kreis wird eingelegt, in der Mitte gefüllt und durch das Betätigen des Griffs am Rand zusammengepresst. Strom ist dafür nicht erforderlich. Der Mechanismus wiederholt bei jedem Stück dieselbe Schließbewegung.

Diese Bauart verarbeitet die vorbereiteten Kreise einzeln, was anders als bei einer Pelmenniza mit vielen Mulden jeden Arbeitsschritt sichtbar ordnet: Teig einlegen, Füllung setzen, Rand schließen. Der Unterschied liegt weniger in der Speise als im Ablauf. Pelmeni und Wareniki gelingen mit beiden Methoden, solange Teig und Füllmenge zur Form passen.

Gleichmäßiger Teig hält die Naht frei

Die Produktanleitungen für flache Pelmenniza nennen eine Teigdicke von etwa zwei bis drei Millimetern; in diesem Bereich lässt sich die Platte in die Mulden drücken, ohne dass sie sofort reißt. Deutlich dickere Stellen brauchen mehr Druck am schneidenden Rand. Sehr dünne Stellen geben beim Einfüllen schneller nach.

Beide Teigplatten müssen die Mehrfachform vollständig bedecken, und die Füllung bleibt unterhalb des Randes, damit das Nudelholz die Lagen dort unmittelbar verbinden kann. Bei einer Klappform gilt derselbe Grundsatz für den einzelnen Kreis. Nach dem Schließen werden die Teigtaschen vorsichtig gelöst und direkt gekocht oder getrennt für das Einfrieren ausgelegt.

Die Arbeitsweise bestimmt die passende Teigform

Wer bereits sicher von Hand faltet, spart mit einem Teigschneider vor allem Zeit beim Ausschneiden der Kreise, während eine flache Pelmenniza die Vorbereitung größerer Portionen aus zwei Teigplatten bündelt. Die mechanische Form richtet sich an einen Ablauf, bei dem jeder Kreis einzeln gefüllt und geschlossen wird. Vor dem Kauf hilft deshalb eine einfache Frage: Welcher Schritt soll leichter werden?

Pelmenniza und Rollen-Teigschneider gehören zu den Küchenhelfern, die speziell auf Rezepte mit gefülltem Teig zugeschnitten sind. Passendes Zubehör für weitere Arbeitsschritte steht unter Backen und Kochen. Auf Posylka.de sind die Formen mit deutschen und russischen Bezeichnungen eingeordnet, sodass sich die in osteuropäischen Rezepten vertraute Arbeitsweise gezielt auswählen lässt.

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